Übersetzt aus der englischen Seite, geprüft am 2026-10-27. Die Titel der Quellen stehen in ihrer Originalsprache.
Kurz gesagt. Österreich bezieht sein gesamtes Leitungswasser aus Grund- und Quellwasser, und die Wasserversorger müssen es regelmäßig untersuchen lassen 13. Ist es nicht mehr sicher, kommt der Hinweis auf lokaler Ebene: Phaenyx hat keine nationale Liste von Abkochgeboten gefunden. Lagern Sie mindestens 2,5 Liter Wasser und andere Getränke pro Person und Tag, für 14 Tage 45. Etwa 10 % der Menschen nutzen einen Hausbrunnen, den sie selbst überprüfen müssen 1.
Wie erfahre ich, ob mein Leitungswasser nicht sicher ist?
Wasserversorger müssen das abgegebene Wasser in regelmäßigen Abständen untersuchen lassen, und nur befugte Stellen wie die AGES dürfen diese Untersuchungen durchführen 1. Die amtliche Kontrolle obliegt dem Landeshauptmann und geschulten Aufsichtsorganen 1.
Phaenyx hat für Österreich kein nationales Register von Abkochgeboten gefunden. Rechnen Sie mit dem Hinweis Ihrer Gemeinde oder Ihres Wasserversorgers, und bewahren Sie deren Kontaktdaten bei Ihren Notfallunterlagen auf. Wie amtliche Warnungen Sie erreichen, erklärt unsere Seite zur Warnung in Österreich.
Aktuelle Untersuchungsergebnisse für Ihre Gegend finden Sie auf trinkwasserinfo.at über die Postleitzahl; die Daten werden von den örtlichen Versorgern freiwillig bereitgestellt, Ihr Versorger ist daher möglicherweise nicht aufgeführt 2.
Wenn Sie aufgefordert werden, Wasser abzukochen oder nicht zu trinken, folgen Sie der örtlichen Anweisung. Siehe Was tun bei einem Abkochgebot? und Trinkverbote.
Wie viel Wasser sollte ich lagern?
Mindestens 2,5 Liter Wasser und andere Getränke pro Person und Tag, laut Innenministerium und Land Tirol, und Vorräte für 14 Tage 45. Für eine vierköpfige Familie sind das 140 Liter. Alle Zahlen, einschließlich der Liste des Zivilschutzverbands, stehen auf unserer Seite zum Notvorrat in Österreich. Zu Lagerung und Umwälzung siehe Wie viel Wasser pro Person und Tag bevorraten? und Behälter für den Wasservorrat.
Ist in Österreich das Wasser knapp?
Nicht in normalen Jahren, aber trockene Sommer bringen örtliche Einschränkungen. Das Landwirtschaftsministerium (BMLUK) hält fest, dass Österreich eine gesicherte Trinkwasserversorgung hat; im Sommer 2026 waren jedoch regionale und vorübergehende Engpässe möglich, wenn viele Menschen gleichzeitig große Mengen verbrauchten, und Gemeinden konnten das Gartengießen oder das Befüllen von Pools einschränken 3. Etwa 92 % der Bevölkerung werden über öffentliche Versorgungen beliefert, durch rund 5.500 Wasserversorger 3.
Im Modell Aqueduct 4.0 des WRI liegt der bevölkerungsgewichtete Median der österreichischen Städte beim Wasserstress heute und in der Projektion für 2050 ohne Gegensteuern (business as usual) in der Kategorie „niedrig“, beim Dürrerisiko aber bei „mittel“ 6. Das sind Medianwerte der Städte: Ein einzelner Ort kann höher oder niedriger liegen.
Phaenyx hat keine nationale Seite mit aktuellen Wasserbeschränkungen gefunden; Gießverbote werden von den Gemeinden erlassen 3. In einer Trockenperiode schlägt das Ministerium einfache Sparmaßnahmen vor: duschen statt baden, den Wasserhahn beim Einseifen oder Zähneputzen zudrehen, tropfende Wasserhähne reparieren und Waschmaschinen nur voll beladen laufen lassen 3. Siehe Vorsorge bei Dürre.
Was gilt bei einem Hausbrunnen?
Hausbrunnen und Quellen, die etwa 10 % der Menschen in Österreich versorgen, unterliegen keiner öffentlichen Kontrolle. Die Eigentümerinnen und Eigentümer müssen im eigenen Interesse die Wasserqualität und den Zustand des Brunnens selbst regelmäßig überprüfen lassen 1. Die AGES untersucht unter anderem Wasser für Besitzer von Hausbrunnen 1. Wenn ein Brunnen verunreinigt sein könnte, siehe Notfälle bei Hausbrunnen.
Was tun nach einem Hochwasser?
Folgen Sie den Anweisungen Ihrer Gemeinde oder Ihres Wasserversorgers und lesen Sie Sicheres Wasser nach einem Hochwasser. In einem Haushaltsplan können Sie Ihren Wasservorrat, die örtlichen Kontakte und die Warnkanäle an einem Ort festhalten.
Häufige Fragen
Wer kontrolliert das Leitungswasser in Österreich?
Die Versorger müssen ihr Wasser von befugten Stellen wie der AGES untersuchen lassen; die amtliche Kontrolle liegt beim jeweiligen Landeshauptmann 1.
Wo sehe ich die Untersuchungsergebnisse meines Leitungswassers?
Auf trinkwasserinfo.at, über die Postleitzahl, sofern Ihr Versorger dort seine Daten bereitstellt 2.
Darf meine Gemeinde das Gartengießen verbieten?
Ja. Im Sommer 2026 konnten Gemeinden bei Bedarf das Gartengießen oder das Befüllen von Pools einschränken 3.
Wie viel Wasser für zwei Wochen?
Mindestens 2,5 Liter pro Person und Tag, also 35 Liter pro Person für 14 Tage 45.
Vom Wissen zum Handeln
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Quellen
- AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) · Trinkwasser Informationen geprüft am 2026-10-27
- trinkwasserinfo.at (data supplied voluntarily by local water suppliers) · trinkwasserinfo.at – Datenbank geprüft am 2026-10-27
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) · Trockenheit als Herausforderung für Wasserversorgung, Landwirtschaft und Wälder geprüft am 2026-10-27
- Bundesministerium für Inneres (BMI), Abt. II/4 Zivilschutz · Strahlenschutzratgeber – Verhalten bei Kernkraftwerksunfällen, Anleitung für vorbeugende Maßnahmen (7. Auflage, April 2007) geprüft am 2026-10-27
- Amt der Tiroler Landesregierung, Zivil- und Katastrophenschutz / Zivilschutz Tirol · Vorgesorgt! Zur Sicherheit – Die Haushaltsbevorratung geprüft am 2026-10-27
- World Resources Institute (WRI) · Aqueduct 4.0 (water stress, 2050 projection and drought risk) geprüft am 2026-10-27